Nigeria: Die Stadt Gwoza nach der Herrschaft der Aufständischen

(Bildquelle: AMEPRES/euronews-screen/mag)

Nigerias Armee hat Reportern die Stadt Gwoza gezeigt, die sie vor zwei Wochen von den islamistischen Aufständischen zurückerobert hat.

Gwoza war vermutlich der Hauptsitz der Aufständischen, die bekannt sind unter dem Namen “Boko Haram”.

Boko Haram hatte Gwoza letzten Sommer eingenommen. Mehreren Quellen zufolge töteten die Eroberer damals mehrere hundert Menschen.

Er sei Mechaniker, sagt ein junger Mann hier, dem die Islamisten die Hand abschlugen.

Daraufhin habe er für die Aufständischen arbeiten müssen. Als er das erst ablehnte, hätten sie gedroht, ihn zu töten.

In den letzten Wochen wurden die Islamisten aus einem weiten Teil des Gebiets vertrieben, das sie hielten.

Dabei halfen Soldaten aus den Nachbarländern Niger, Tschad und Kamerun.

Inzwischen hat der tschadische Präsident der nigerianischen Armee aber schwere Vorwürfe gemacht.

So habe es im Kampfgebiet zwischen seinen Truppen und den nigerianischen keinen direkten Kontakt geben, sagte Idriss Dèby; warum, wisse er nicht.

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