Bildquelle: Reuters/Ako Rasheed

Kurden drängen IS-Extremisten bei Kirkuk im Irak weiter zurück

(Bildquelle: Reuters/Ako Rasheed)

Erbil – Die kurdische Peschmerga-Miliz hat bei einer weiteren Offensive im Norden Iraks die Extremisten des Islamischen Staates (IS) weiter zurückgedrängt.

Sie hätten ein Gebiet von 84 Quadratkilometern erobert und damit die Pufferzone um Kirkuk ausgedehnt, teilten die kurdischen Behörden in der Region mit. Unterstützt wurden sie den Angaben zufolge durch Luftangriffe der US-Streitkräfte auf IS-Stellungen. Die Offensive habe südlich von Kirkuk am Samstag an zwei Fronten begonnen. Mindestens 35 IS-Kämpfer seien getötet worden.

Im vergangenen Sommer hatten IS-Extremisten große Teile des Nordiraks erobert. Die irakischen Soldaten flohen, die dort stationierten Einheiten der Armee lösten sich praktisch auf. Die kurdische Peschmerga-Miliz übernahm die Verteidigung des Kurdengebietes im Irak und die volle Kontrolle über Kirkuk. Seitdem haben die Peschmerga-Kämpfer mit Unterstützung der US-geführten Anti-IS-Allianz die Extremisten aus großen Teilen des Landes wieder vertrieben.

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reubanner

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