Bildquelle: AFP / Ehsan Ullah

Wettlauf gegen die Zeit im Erdbebengebiet am Hindukusch

(Bildquelle: AFP / Ehsan Ullah)

In der Erdbebenregion am Hindukusch haben sich die Helfer einen Wettlauf gegen die Zeit geliefert. Sie versuchten, weiter in abgelegene Regionen vorzudringen, wo frierende und hungrige Überlebende der Katastrophe vom Montag zunehmend verzweifelt auf Hilfe warteten. Hilfsorganisationen befürchteten, dass es aufgrund der eisigen Temperaturen weitere Opfer geben würde. Trotz der Ankündigung der radikalislamischen Taliban, den Opfern zu helfen, war die Sicherheitslage zudem instabil.

In Pakistan kamen nach offiziellen Angaben mindestens 248 Menschen ums Leben, mehr als 1600 wurden verletzt. In Afghanistan wurden mindestens 115 Menschen getötet und hunderte weitere verletzt.

Das Beben hatte am Montagmorgen im Nordosten Afghanistans und im Norden Pakistans schwere Verwüstungen angerichtet. Das Zentrum des Bebens mit einer Stärke von 7,5 lag in großer Tiefe in der Hindukusch-Provinz Badachschan – sonst wäre die Zahl der Opfer möglicherweise noch deutlich höher ausgefallen.

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